10.01.2018

Sky is the Limit Ein Servent? Was soll das sein? Als ob Sky in ihren Jungen 16 Jahren nicht sowieso schon genug erlebt und durch gestanden hat, muss sie sich nun auch noch in einer kleinen, neuen Stadt einleben und trägt den Stempel der “neuen” regelrecht auf der Stirn. Ihr englischer Aktzent ist ihr dabei […]

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Kategorie: Allgemein, Rezension Kommentare: 4
22.11.2017

Wenn Akten sortieren interessant wird… 

In “Illuminae” sind wir soweit in der Zukunft, das manch einer nicht mal mehr weiß was Bücher sind. Ich weiß, ich weiß: Unfassbar.
Bereits am Anfang lernen wir unsere Hauptprotagonisten Ezra und Kady kennen. Wir werden sofort in den Angriff und dem Beginn eines Krieges manövriert in dem wir uns erst einmal zurecht finden müssen. Unser Pärchen, was sich zu allem Überfluss gerade getrennt hat, wird auch auf zwei unterschiedliche Raumschiffe gebracht. Der Kontakt bricht vorerst ab.

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Kategorie: Allgemein, Rezension Kommentare: 2
08.11.2017

Prinzessin auf … dem Papier
Nach dem Tod ihrer Mutter und dem damit letzten verbleibenden Familienmitglied, muss sich Ella Harper allein durchs Leben schlagen. Sie weiß schon seit jungen Jahren, das, das Leben kein Ponyhof ist und aussteigen ist nicht. Somit bewaffnet sie sich mit dem Personalausweis ihrer Mutter und arbeitet neben der Schule nicht nur als Kellnerin sondern auch als Stripperin,  um zu überleben. Mit 17 Jahren hat Ella somit schon die dunkelsten Facetten des Lebens abgedeckt.

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Kategorie: Allgemein, Rezension Kommentare: 1
11.10.2017

Im Schatten verborgen
Gefühlsbetont und gespannt lässt man sich in die Schattenwelt Osttarra hineinziehen. Man lernt eine menge Charaktere kennen und wird dazu auf eine kleine Weltreise mitgenommen. Dort finden wir auch Namen wieder, die uns längst bekannt sind auf positive oder negative Art und Weise. Der Schattendieb ist kein Buch, was man nebenher liest sondern eines, auf das man sich einlassen muss. Ich finde es sind viele philosophische Aspekte vertreten, die Ralf Isau gern hinter Metaphern versteckt oder nur leicht “durchscheinen” lässt. Leider erscheinen die Zeitsprünge zwischen Ostarra und “unserer” Welt sehr gezogen. Die zum Schluss finalen Kämpfe, hatten mein Interesse auch nicht mehr teilen können, da ich wie oben erwähnt, einfach gern wissen wollte wie es um Corvin stand. Gerne hätte ich mir mehr in diese Richtung gewünscht.

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Kategorie: Allgemein, Rezension Kommentare: 0
04.10.2017

Wenn Vergangenheit auf Zukunft trifft
Erschreckend realistisch beschreibt JP Delaney die Geschehnisse in The Girl Before von Emma und Jane. Trotz den Parallelen der zwei Charaktere kommen wenige Wiederholungen in Szenerien, sowie Gesprächen vor. Gerade der Technische Aspekt, der durchaus realistisch veranschaulicht wurde, machte es mir einfacher einzutauchen. Der Spannungspegel wurde effektiv bis zum Ende oben gehalten und bedarf auch keine Klärung von offenen Fragen. Es gab einfach keine Fragen die eine Klärung benötigt hätten. Das Ende lässt mich auf einen spannenden zweiten Teil hoffen und das ohne den Leser im Regen stehen zu lassen.

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Kategorie: Allgemein, Rezension Kommentare: 1
17.09.2017


Die gute Gänsehaut

Ich habe ab der Mitte des Buches erst gemerkt, dass ich den dritten Teil in meinen Händen halte. Aber Gott sei dank war das gar kein Problem. Die Thematik ist neu und eigenständig. Nur kleine Dinge aus der Vergangenheit der Hauptprotagonistin werden leicht angeschnitten in denen wohl die vorherigen Teile mehr drauf eingehen bzw. sie sogar davon handeln.

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06.09.2017

Eintauchen eine Welt der Games
Dieses Exemplar stand schon länger auf meinem SuB und meiner WuLi. Bei Thalia bei den Mängelexemplaren hatte mein Freund es entdeckt und es wurde gekauft.
Ich habe mir sehr, sehr viel versprochen. Bücher über “Gamer Welten” gibt es wirklich selten finde ich, obwohl in der heutigen Zeit viele (auch ältere) mit der Gamer Welt vertraut sind. Aber kommen wir nun zum Buch:

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03.09.2017

Du bist nicht allein, der Otori Clan ist deine Familie!
Als ich das Buch anfing zu lesen, war ich sofort eingetaucht in Takeos Welt. Lian Hearn, unser Autor von dem Buch, schreibt bei Takeo dabei aus der Ego Perspektive. Bei der schönen Kaede hat er sich dann für die außen perspektive entschieden was ich leider sehr schade fand. Aber dazu kommen wir später.Wie oben erwähnt fiel es mir nicht schwer in das Buch einzutauchen. Ich mochte von Vornherein die Charaktere und dessen Geschichten. Der Autor hat den Charakteren wunderschöne oder eben sehr arge Charakterzüge gegeben. Hearn erzählt vorallem viel von den Umgebungen, wo die verschiedenen Charaktere sich aufhalten und beschreibt sie so vertieft das man sich selbst dort hin denken kann.

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