#smokybarrett Archive - Calipa https://calipa.de/tag/smokybarrett/ Im Herzen Leidenschaft Fri, 19 Apr 2024 13:11:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Das Böse in Uns BD. 3 von Cody McFadyen [Buddy- Read- Rezension] https://calipa.de/2024/04/19/das-boese-in-uns-bd-3-von-cody-mcfadyen-buddy-read-rezension/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-boese-in-uns-bd-3-von-cody-mcfadyen-buddy-read-rezension https://calipa.de/2024/04/19/das-boese-in-uns-bd-3-von-cody-mcfadyen-buddy-read-rezension/#respond Fri, 19 Apr 2024 13:11:03 +0000 https://calipa.de/?p=5242 Ein Flug nach Virginia. Alles wie gewohnt. Die Passagiere fühlen sich wohl. Auch Lisa. Bis sich ihr Nachbar zu ihr herüberlehnt und flüstert: "Lisa, ich werde dich jetzt töten." 

Nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder seine Opfer? Smoky hat es offenbar mit einem Serienkiller zu tun. Denn im Internet tauchen brutale Videos von Hinrichtungen auf. Die Filme verraten, dass jedes Opfer Sünden begangen hatte, die wie ein Schatten auf seiner Seele lasteten: Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung. Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.

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“Wir gehören zu denen, die leiden, trauern und Tränen vergießen und dann, wenn es vorbei ist, weitermachen. Langsamer und schwerfälliger als vorher, aber unverdrossen.” Stelle 38.1%

 

!Achtung! 

Es handelt sich bei Das Böse in uns um den dritten Teil der Smoky Barrett Reihe von Autor Cody McFadyen. Es ist nicht notwendig die Bücher in der richtigen Reinfolge zu lesen, allerdings besteht die Gefahr sich zu Spoilern, oder bestimmte Hintergründe nicht zu verstehen. Solltet ihr euch nicht Spoilern wollen, kommt ihr hier zum ersten Teil der Cody McFadyen Reihe “Die Blutlinie“ oder auch zum zweiten Teil “Der Todeskünstler“.

 

Inhaltsangabe

Ein Flug nach Virginia. Alles wie gewohnt. Die Passagiere fühlen sich wohl. Auch Lisa. Bis sich ihr Nachbar zu ihr herüberlehnt und flüstert: “Lisa, ich werde dich jetzt töten.”

Nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder seine Opfer? Smoky hat es offenbar mit einem Serienkiller zu tun. Denn im Internet tauchen brutale Videos von Hinrichtungen auf. Die Filme verraten, dass jedes Opfer Sünden begangen hatte, die wie ein Schatten auf seiner Seele lasteten: Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung. Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.

 

Eigene Meinung

Der Dritte Teil rund um Agentin Smoky Barrett können wir (meine Freundin schon zwei Mal) von der Liste der gelesenen Bücher streichen. Wie mir der dritte Teil gefiel oder nicht gefiel, erfahrt ihr hier…

Agentin Smoky Barrett wird mit ihrem Team zu einem neuen Fall gerufen und meine Freundin und ich sind aus erste Reihe wieder mit am Start. Weiterhin lesen wir aus der, für mich sehr angenehmen, Ich-Perspektive von Smoky, was ihre Fälle finde ich, sehr viel persönlicher gestaltet, weil wir somit auch immer einen Einblick in ihre Gedanken haben. Ich fand es unheimlich interessant, wie sich die Charaktere im Laufe der Bücher weiterentwickeln und uns daran teilhaben lassen. So sorgen bestimmte Aussagen und Taten, für ein stetiges Wachstum innerhalb der familiären Kollegengruppe. Im Allgemeinen fand ich die Gruppe bestehend aus Smoky, Alan, James, Callie und dem neusten Mitglied Kirby einfach sehr passend. Sie alle haben prägnante, individuelle Charaktereigenschaften, mit denen sie sich voneinander abheben.

Die Geschichte die sich um den Killer – der sich selbst der „Prediger“ nennt, dreht, fand ich zugegebenermaßen etwas ermüdend. Es geht viel um Gott, um den Glauben, Beichten und Todsünden. Die Idee rund um den Prediger fand ich klasse, aber das Thema „Gott“ und “Glaube“ hat mich leider wirklich irgendwann verloren. Teilweise war es sehr trocken und zehrend, zumindest so lang, bis die Gruppe wieder neue Anlaufstellen hatte. Zusätzlich wurde mir ein Großteil des „Rätselns“ abgenommen, warum, möchte ich aus Spoiler gründen, hier aber nicht weiter ausführen.

Ein zusätzliches Problem was ich in „Das Böse in uns“ hatte war, das ich immer wieder durch einen, doch sehr komischen Satzbau, im Lesefluss aufgehalten wurde. Irgendwie ist mir das in den ersten beiden Bänden nicht so arg vorgekommen. In diesem Band empfand ich es als sehr störend, weil ich teilweise die Sätze öfter lesen musste, weil sie so verschachtelt waren.

 

Mein abschließendes Fazit

Ein würdiges, wenn auch für meinen Geschmack, etwas zehrenden weiteren Buch Band der Smoky Barrett Reihe. Die primäre Thematik rund um Gott und den Glauben hatte mich leider recht schnell verloren. Was mich dafür zurückgebracht hat, war die dynamische und individuelle Gruppe von Smoky Barrett. Sie alle haben sich jetzt bis zu Band drei stark weiter entwickelt, Smoky inbegriffen. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich seltener in ihrem Kopf verliert. Wenn sie es dann doch einmal tut, ist die Szene angenehm in der Länge und passend vom Szenario. Bedauerlicherweise hatte ich nicht so die Chance bekommen, in diesem Teil, selber mit zuraten, wer der Täter sein könnte. Auch wenn es mich nicht davon abhielt, immer wieder verschiedenste Thesen aufzustellen, die der Autor gekonnt dann im Keim erstickte. Der dritte Teil kam für mich leider nicht an den ersten ran, was ich auf jeden Fall der Hauptthematik zuschreibe. Die Verschachtelung der Sätze haben mich dafür hin und wieder zu sehr frustriert. Trotzdem möchte ich die Reihe fortsetzen und hoffe, dass vielleicht der vierte Teil, für mich wieder etwas mehr an Band eins herankommt.

“Die Zeit bleibt nicht stehen, Agent Washington. Die Welt bewegt sich weiter. Es verändert einen Menschen, ob man will oder nicht. Es spielt keine Rolle, wie viel Schmerz man erlitten hat oder wie sehr man sich selbst hasst … früher oder später geht das Leben weiter, und wenn es nur in ganz kleinen Schritten ist.” Stelle 40.4%

Von mir bekommt "Das Böse in uns" von Cody McFadyen 

3/5 Sternen!

 

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Der Todeskünstler BD. 2 von Cody McFadyen [Buddy-Read-Rezension] https://calipa.de/2024/01/21/der-todeskuenstler-bd-2-von-cody-mcfadyen-buddy-read-rezension/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=der-todeskuenstler-bd-2-von-cody-mcfadyen-buddy-read-rezension https://calipa.de/2024/01/21/der-todeskuenstler-bd-2-von-cody-mcfadyen-buddy-read-rezension/#respond Sun, 21 Jan 2024 09:05:35 +0000 https://calipa.de/?p=4926 Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper – geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen ...

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“Wie aber trennt man diese beiden Welten, die der Toten und die der Lebenden? Wie verhindert man, dass sich das eine mit dem anderen vermischt?”

 

!Achtung! 

Es handelt sich bei Der Todeskünstler um den zweiten Teil der Smoky Barrett Reihe von Autor Cody McFadyen. Es ist nicht notwendig die Bücher in der richtigen Reinfolge zu lesen, allerdings besteht die Gefahr sich zu Spoilern, oder bestimmte Hintergründe nicht zu verstehen. Solltet ihr euch nicht Spoilern wollen, kommt ihr hier zum ersten Teil der Cody McFadyen Reihe “Die Blutlinie“.

 

Inhaltsangabe

Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper – geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen …

 

Eigene Meinung

Es hat nicht lang gedauert, bis meine Freundin und ich beim zweiten Teil der Smoky Barrett Reihe an- und durchgekommen sind. Warum ich diesen Teil in Ordnung fand, aber durchaus schwächer als den ersten, erfährst du hier…

Wie bereits im ersten Band kennengelernt, haben wir auch hier wieder aus der Sicht von Protagonistin Smoky Barrett gelesen. Seit dem die junge Frau ihre Wunden aus dem ersten Teil provisorisch verbunden hatte, und durch einen tragischen Schicksalsschlag nun eine Ziehtochter hat, stürzen wir uns mit ihr wieder in die dunklen Abgründe eines Mörders. Der Unterschied bestand dabei, das wir diesmal nicht nur aus Smokys Sicht gelesen haben, sondern auch aus der dritten Sicht von Sarah. Einem Mädchen das Überlebte. Während ich es als interessant empfand, im ersten Band mehr in Smokys Gedanken zu sein, konnten mich Sarahs Tagebucheinträge leider nicht so sehr reizen. Sehr zäh, teilweise nicht von der Stelle kommend, haben sich diese Kapitel für mich angefühlt. Ebenfalls hatte ich das Gefühl, das ganz viel wiederholt wird. Das Gefühl sich in einer Spirale verfangen zu haben, wurde erst gegen Ende hin besser.

Smoky versucht mit allen Mitteln und Kräften, Sarah zu helfen und den Mord ihrer Eltern, und Pflegeeltern aufzuklären. Nebenbei versucht sie aber auch eine gute Mutter für Bonnie, eine Freundin für Callie und Alan, oder auch eine Frau für Tommy zu sein. Ein Drahtseilakt, den der Autor in meinen Augen, mehr oder weniger gut geschafft hat. Ich fand es untypisch, aber sehr angenehm, etwas anderes als nur Gewalt und Tod (und davon hat das Buch viel) zu lesen. Das Buch ist sicherlich nicht für jeden etwas, da die verschiedenen Morde nicht nur detailliert sondern auch sehr brutal geschildert und erläutert werden. Leider nimmt der Autor viel von der Spannung raus, in dem er sich in Beschreibungen der Gegenden oder auch Häuser verliert. Es ist mir schwergefallen mit Interesse an dem Fall dran zu bleiben, da Kleinigkeiten schnell zu Ausuferungen führten. Tatsächlich hatte ich dazu wieder das Gefühl nicht wirklich im Fall voran zu kommen. Das war bereits mein Problem im ersten Band, die Thematik der Beziehungen um das Team, hatten das für mich aber ausgebügelt.

Protagonistin Smoky bekommt in Der Todeskünstler mehr Intimität zugesprochen von dem Autor. Und mehr sanftere Züge gerade in Bezug auf Bonnie. Leider nimmt Sarah doch viel, viel Platz ein. Ein Tagebuch von der Jugendlichen, bringt mir ihre Sicht der Dinge und Erlebnisse näher. Sie sind brutal, aggressiv und verstörend, aber leider auch sehr langatmig, ausufernd und wiederholend. Dabei war es auch der Charakter Sarah an sich, der mich nicht begeistern konnte. Die Bande zwischen dem Team und Smoky, verknüpfen sich auch in diesem Band wieder intensiver und diesmal haben wir auch den neuen Charakter Kirby dabei. Eine Frau die weiß was sie will und vor allem wie sie es bekommt. Stets mit einem Spruch auf den Lippen könnte sie mit Callie verwandt sein. Sie hat dem Buch für mich etwas mehr Elan und Schwung gegeben und ich hätte gern mehr von ihr gelesen.

 

Mein abschließendes Fazit

Agent Smoky Barrett muss auch im zweiten Teil, kaum das sie sich ihre Wunden geleckt hat, wieder beweisen, wie man den Bösen das Handwerk legt. Dabei hilft ihr, ihr bereits bekanntes Team aus Kollegen und Freunden. Smoky versucht einem Mädchen zu helfen, das explizit nach ihr verlangt und sieht sich bald den brutalen Machenschaften eines Todeskünstlers – wie er sich nennt – gegenüber. Die Sicht aus der dritten Person des Mädchens empfand ich als etwas zu langatmig, genauso wie viele Häuser- oder Ortsbeschreibungen, die schnell ausuferten. Die Morde waren in Cody McFadyen bereits bekannten Art und Weise, brutal und verstörend. Die Abwechslung zu den menschlichen Seiten von Smoky selber, waren sehr angenehm, lösten ein wenig die minimale Frustration, nicht im Fall weiter zu kommen und lockerten damit auf. Den Switch von Smoky, zwischen Ziehmutter, FBI Agentin sowie Freundin waren teils sehr gelungen. Ich hätte es schön gefunden, wenn mich dieser Band emotional noch einmal so erreichen hätte können wie der Erste. Vielleicht hätte es Der Todeskünstler auch geschafft, wenn ich Sarahs Perspektive mehr hätte leiden können.

 

“Man kann Stolz haben, man kann Liebe haben, aber man kann nicht immer beides haben.”

 

Von mir bekommt "Der Todeskünstler" von Cody McFadyen 

3/5 Sternen!

 

 

 

 

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