#sad Archive - Calipa https://calipa.de/tag/sad/ Im Herzen Leidenschaft Fri, 27 Jun 2025 07:03:40 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 [Freitagsdrei] – die mich zum weinen gebracht haben https://calipa.de/2025/06/27/freitagsdrei-die-mich-zum-weinen-gebracht-haben/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=freitagsdrei-die-mich-zum-weinen-gebracht-haben https://calipa.de/2025/06/27/freitagsdrei-die-mich-zum-weinen-gebracht-haben/#respond Fri, 27 Jun 2025 07:03:40 +0000 https://calipa.de/?p=5918 Da sind wir wieder bei den "Freitagsdrei". Heute ein wirklich sehr Emotionaler Part von mir und zwar stelle ich euch drei Bücher vor die mich zum weinen gebracht haben. Und dabei rede ich nicht von ein bisschen feuchte Augen, sondern von Heulen in Sturzbächen (stellt es euch nicht vor, ist nicht schön.)
Dabei habe ich versucht zu schauen, das es im besten Fall der erste Teil einer Reihe ist und im noch besseren Fall, das es ein Standalone ist. 
In diesem Sinne: Viel Spaß bei meinen Freitagsdrei!

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Da sind wir wieder bei den “Freitagsdrei”. Heute ein wirklich sehr Emotionaler Part von mir und zwar stelle ich euch drei Bücher vor die mich zum weinen gebracht haben. Und dabei rede ich nicht von ein bisschen feuchte Augen, sondern von Heulen in Sturzbächen (stellt es euch nicht vor, ist nicht schön.)
Dabei habe ich versucht zu schauen, das es im besten Fall der erste Teil einer Reihe ist und im noch besseren Fall, das es ein Standalone ist.
In diesem Sinne: Viel Spaß bei meinen Freitagsdrei!

 

I fell in Love with Hope

Im Zuge dieses Beitrags habe ich mir noch einmal meine Rezension durchgelesen – und könnte sofort wieder anfangen zu weinen.
In I Fell in Love with Hope geht es primär um Sam. Nach einem schmerzhaften Verlust hat Sam sich geschworen, nie wieder zu lieben. Doch diese Rechnung wurde ohne Neo, Sony und Coeur gemacht.
Alle vier befinden sich im Krankenhaus und versuchen gemeinsam, das zurückzuholen, was die Krankheit ihnen genommen hat. Dabei kämpft jeder mit seinen eigenen Dämonen.
Oh Mann … Dieses Buch ist so verdammt underrated. Es hat mich auf so vielen Ebenen berührt – und auch zerbrochen. Gleichzeitig hat es mich zum Lachen und Nachdenken gebracht.
Für mich ist und bleibt dieses Buch eines meiner absoluten Lebenshighlights. Fast jede Seite ist von mir annotiert, Sticky Notes über Sticky Notes, Markierungen – das volle Programm.
Es ist ein sehr schweres Buch, was mir am Anfang gar nicht so bewusst war.
Wie ihr schon hört: Eine absolute Empfehlung!

I fell in Love with Hope von Lancali [Buchrezension]

 

 

Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Ich glaube, das war eines der ersten Bücher, das mich wirklich an die Heulgrenze gebracht hat.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich das Buch nach dem Lesen zugeschlagen habe – und einfach noch zehn Minuten weitergeheult habe.
Von Anfang an war mir klar, dass dieses Buch kein Happy End haben wird.
Es geht um die titelgebende Rabbit, die an Brustkrebs erkrankt ist. Ich begleite sie auf ihrem letzten Weg – durch Untersuchungen, Therapien und Erinnerungen.
Die Geschichte wird auch aus den Perspektiven ihrer Familienmitglieder erzählt – besonders Rabbits Vater hat mir das Herz gebrochen.
Und das letzte Kapitel? Es tut einfach nur weh.
Ich weiß, dass es eine Fortsetzung gibt, aber ich habe sie nie gelesen. Vielleicht, weil dieses Buch für mich einen sauberen – wenn auch tragischen – Abschluss hatte.

Die letzten Tage von Rabbit Hayes von Anna McPartlin

 

Sieben Minuten nach Mitternacht

Dieses Buch habe ich kurz nach dem Tod meiner Mutter entdeckt.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch sie dieses Buch geliebt hätte.
Es geht um Conor, der zusammen mit seiner an Krebs erkrankten Mutter lebt.
So gut er kann, kümmert er sich um sie – so, wie es ein Junge in seinem Alter eben vermag.
Doch nachts bekommt er Besuch von einem Monster. Immer um sieben Minuten nach Mitternacht.
Dieses Monster schlägt Conor einen Deal vor: Es erzählt ihm drei Geschichten – und im Gegenzug muss auch Conor eine erzählen: seine eigene.
Ich konnte und kann Conor so gut verstehen. Ich fand die Idee hinter diesem Buch einfach genial.
Es war atmosphärisch, authentisch – und meine Ausgabe enthält Illustrationen, die alles noch einmal auf ein ganz neues Level gehoben haben.
Ein leises, kraftvolles Buch, das bleibt.

 

Sieben Minuten nach Mitternacht [Buchrezension]

 

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What if we Drown Bd. 1 von Sarah Sprinz [Buchrezension] https://calipa.de/2022/06/06/what-if-we-drown-bd-1-von-sarah-sprinz-buchrezension/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=what-if-we-drown-bd-1-von-sarah-sprinz-buchrezension https://calipa.de/2022/06/06/what-if-we-drown-bd-1-von-sarah-sprinz-buchrezension/#comments Mon, 06 Jun 2022 16:04:41 +0000 https://calipa.de/?p=4035 Ein Neuanfang – das ist Lauries sehnlichster Wunsch, als sie nach dem tragischen Tod ihres Bruders an die Westküste Kanadas zieht. Noch vor der ersten Vorlesung ihres Medizinstudiums an der University of British Columbia lernt sie Sam kennen und spürt sofort, dass er sie auf eine nie gekannte Weise versteht. Unaufhaltsam schleicht sich der attraktive Jungmediziner in ihr Herz. Bis Laurie erkennt, wie tief er in die Ereignisse der Nacht verstrickt war, die ihren Bruder das Leben kostete ...

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“Zeit für einen Neubeginn, hm?” Ich nickte. “Ja.” “Cool, du hast meinen Respekt. Dafür braucht es Mut.” Oder einen Grund, der einem keine andere Wahl lässt, als fortzugehen. Aber das behielt ich für mich.” S. 91

 

Inhaltsangabe

Sie möchte endlich nach vorne blicken. Er macht es ihr unmöglich

Ein Neuanfang – das ist Lauries sehnlichster Wunsch, als sie nach dem tragischen Tod ihres Bruders an die Westküste Kanadas zieht. Noch vor der ersten Vorlesung ihres Medizinstudiums an der University of British Columbia lernt sie Sam kennen und spürt sofort, dass er sie auf eine nie gekannte Weise versteht. Unaufhaltsam schleicht sich der attraktive Jungmediziner in ihr Herz. Bis Laurie erkennt, wie tief er in die Ereignisse der Nacht verstrickt war, die ihren Bruder das Leben kostete …

 

Eigene Meinung

Im Zuge des Rache des SuB habe ich endlich, endlich die “What if”- Reihe von Sarah Sprinz angefangen. Nach dem ich schon kaum an ihrer neuen Reihe vorbei komme, passt mir das sehr gut in den Kragen. Und Götter warum?! Warum habe ich wieder so lange, so eine tolle Reihe auf meinem SuB stehen gelassen? Aber nun ist sie begonnen, und das ist doch schonmal ein Anfang!

Der Schreibstil von Sarah Sprinz hat mich dabei recht schnell überzeugen können. Tatsächlich mag ich ihren ehrlichen Stil. Was ich aber noch viel mehr mochte, war die Art und Weise wie sie mir als Leser die Gefühle der Protagonistin Laurie näher gebracht hat, aus dessen Ich- Perspektive wir lesen. Der Spagat zwischen Herzzerreißend, brutal und direkt zu Herzerwärmend, nachdenklich, schüchtern und liebevoll. Niemals verliert das Buch seinen roten Faden und brachte mich damit fließend in der Geschichte voran.

Während die Geschichte mich also mehr und mehr in ihren Bann gezogen hat, fand ich es super wie vor allem die Thematik Tod  hier überbracht wurde. Der Verlust, die Trauerphase und das nicht nur aus der Perspektive der Protagonistin sondern aus vielen Blicken mehr die wir durch Laurie erfahren. Die Geschichte schafft es auf liebevolle Art und Weise Trost zu spenden und geht dabei aber mit dem Leser zusammen alle Stadien der Trauer durch. Und das auf gerade mal 390 Seiten. Das Setting fand ich dazu unheimlich passend gewählt. Ich finde Medizin sehr interessant, auch wenn es mir in der Praxis nicht möglich ist in diesen Bereichen zu arbeiten, verstand ich Lauries Ängste, konnte sie mehr als gut nachvollziehen.

Und dann haben wir da neben Laurie unsere Protagonistin natürlich noch Emmet, Hope, Sam, Amber, Teddy und Kian. Eine Gruppe die sich von Beginn an wie eine Art Familie angefühlt und gelesen hat. Die Charaktere haben unfassbar viel Liebe bei der Erschaffung erfahren. Es war kein Charakter dabei, den ich als zu viel empfunden habe. Sie waren auf ihre Art einfach wunderbar und wie in den meisten “New Adult” – Reihen werden wir in den Bänden zwei und drei denke ich auch noch mehr von ihnen lesen. Ich freue mich sehr darauf!

 

Mein abschließendes Fazit

Eine Geschichte die sich mit der Thematik “Tod” und “Verlust” auseinander setzt ist immer sehr schwierig, wie ich finde. Als Leser möchte ich gerne, das mich die Geschichte erreicht, das mich auch das Schicksal der Charaktere irgendwie erreicht und da darf ich sagen, das es hat es. Sarah Sprinz hat mich mit ihrer Geschichte abholen und überzeugen können. Zusätzlich allerdings geht dieses Buch durch die Geschichte durch alle Phasen der Trauer.

Ab und an musste ich etwas Schmunzeln. Es geht bei Laurie auch um ein Medizin Studium und es gibt so die ein oder andere Szene die wirklich sehr einfach gehalten wurden für den Leser denke ich, damit wirklich jeder verstand worum es geht. Das fand ich auf der einen Seite von der Autorin sehr nett, hätte glaube ich aber nicht unbedingt sein gemusst.

Die Charaktere spielen hierbei auch wieder eine große Rolle. Sie sind so wunderbar menschlich. Und genauso von der Autorin rüber gebracht. Es gibt nicht die typischen Klischees auch wenn sicherlich hier und da doch dem einen oder anderen New Adult Leser bekannt vorkommen wird. Die Thematik die aber hier gewählt wurde, setzt die ganze Geschichte meines Erachtens aber noch einmal in ein neues Licht. Der Schreibstil und die Beschreibungen schaffen es dabei zusätzlich einem das Herz zu brechen.

“Ich muss dir keinen Traum erfüllen, ich muss mir einen Traum erfüllen. Und ich muss atmen.” S. 376

Von mir bekommt "What if we Drown" von Sarah Sprinz 

4/5 Sternen!

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