#detektiv Archive - Calipa https://calipa.de/tag/detektiv/ Im Herzen Leidenschaft Wed, 10 Apr 2024 12:22:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Sherlock Holmes – Studie in Scharlachrot – Das Zeichen der Vier Schmuckausgabe von Arthur Conan Doyle [Buchrezension] https://calipa.de/2024/04/10/sherlock-holmes-studie-in-scharlachrot-das-zeichen-der-vier-schmuckausgabe-von-arthur-conan-doyle-buchrezension/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sherlock-holmes-studie-in-scharlachrot-das-zeichen-der-vier-schmuckausgabe-von-arthur-conan-doyle-buchrezension https://calipa.de/2024/04/10/sherlock-holmes-studie-in-scharlachrot-das-zeichen-der-vier-schmuckausgabe-von-arthur-conan-doyle-buchrezension/#respond Wed, 10 Apr 2024 12:22:45 +0000 https://calipa.de/?p=5210 Die Romane „Studie in Scharlachrot“ und „Das Zeichen der Vier“ sind der Auftakt des wohl berühmtesten Ermittler-Duos der Weltliteratur. Die detailverliebte Gestaltung, aufwendige Illustrationen und zahlreiche zeitgenössische Beilagen machen diese Ausgabe zu einem einzigartigen Leseerlebnis! Im London des 19. Jahrhunderts trifft Dr. John Watson auf den exzentrischen Detektiv Sherlock Holmes. In der Baker Street 221 b gründen die beiden eine zunächst zweckmäßige Wohngemeinschaft. Doch Watsons Neugierde auf die Tätigkeiten seines Mitbewohners zieht ihn schnell in den Strudel der Ereignisse. Ihre gemeinsamen Abenteuer führen sie über dunkle Straßen durch verborgene Gassen zu mysteriösen Schauplätzen entlang der Themse.

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“Wer weiß, ob Sie Sherlock Holmes als Mitbewohner aussuchen würden, wenn Sie ihn bereits kennen würden”, sagte er.” S. 13

 

Inhaltsangabe

Die Romane „Studie in Scharlachrot“ und „Das Zeichen der Vier“ sind der Auftakt des wohl berühmtesten Ermittler-Duos der Weltliteratur. Die detailverliebte Gestaltung, aufwendige Illustrationen und zahlreiche zeitgenössische Beilagen machen diese Ausgabe zu einem einzigartigen Leseerlebnis! Im London des 19. Jahrhunderts trifft Dr. John Watson auf den exzentrischen Detektiv Sherlock Holmes. In der Baker Street 221 b gründen die beiden eine zunächst zweckmäßige Wohngemeinschaft. Doch Watsons Neugierde auf die Tätigkeiten seines Mitbewohners zieht ihn schnell in den Strudel der Ereignisse. Ihre gemeinsamen Abenteuer führen sie über dunkle Straßen durch verborgene Gassen zu mysteriösen Schauplätzen entlang der Themse.

 

Eigene Meinung

Es ist schon einige Jahre her, als ich das erste Mal etwas von dem berühmten Detektiv Sherlock Holmes gehört habe. Endlich habe ich mich an die Schmuckausgabe aus dem Coppenrath Verlag gewagt…

Der Schreibstil ist tatsächlich für mich etwas holprig, die meist eher „moderne“ Romane liest. Hier und da stolperte ich dann doch schon über verschiedene Bezeichnungen, die rund um das 19. Jahrhundert halt gang und gäbe waren. Ich lese aus der Sicht von Dr. John Watsons Ich-Perspektive. Das hat mir einiges erleichtert. Durch die Schmuckausgabe komme ich auch in den Genuss verschiedener Informationen, die gerade in den jeweiligen Fällen behandelt werden. Auch die präzise Erklärung von Sherlock ist interessant dargestellt.

Im ersten Teil des Buches geht es um „Studie in Scharlachrot“ und thematisiert Watsons Hintergrund und wie er an die Seite von Sherlock Holmes kommt, bevor sie ihren ersten Fall gemeinsam betreten. Ich war sehr schnell drin, da es kein „vorsichtiges Beschnuppern“ von Sherlock und Watson gab. Ab und an hat der Fall etwas an meiner Geduld gesägt, da es doch ein paar sehr langatmige Szenen gab, die durch die schwierige oder besser gesagt, umständliche Satzbildung etwas mehr meiner Konzentration erforderte. Der zweite Fall war etwas einfacher, vielleicht ist das auch dem Umstand geschuldet, dass ich nun etwas mehr in dem Schreibstil drinnen war oder diese Geschichte einfach spannender fand.

Sherlock Holmes ist, denke ich, den meisten Menschen ein Begriff. Genauso wie Sherlocks eifrigen Kollegen Dr. John Watson. Auch wenn beide Charaktere nicht unterschiedlicher sein könnten, agieren perfekt als Team. Während Sherlock die kleinsten Hinweise entdeckt oder deutet, ist Watson auf empathischer Ebene unterwegs. Ich mochte die stille oder manchmal auch laute Bewunderung von Watson, wenn er Sherlock beobachten konnte, wie wieder etwas Simples, so einfach auf gebröselt wurde. Genauso mochte ich aber auch die Bescheidene und dankbare Art von Sherlock, die er immer mal wieder gegenüber Watson einfließen lässt.

 

Mein abschließendes Fazit

Für jeden Sherlock Holmes Fan, kann ich nur sagen, dass sich die Coppenrath Schmuckausgabe wirklich lohnt. Die vielen kleinen Abbildungen darin, sowie die Hintergrundinformationen, die in Form von kleinen Briefen, Flyern etc. verarbeitet sind, machen unfassbar viel Spaß und brachten mir die Geschichte noch näher. Immer wieder hat man in den Geschichten Dinge, die man im hinteren Glossar noch einmal detailliert nachlesen kann. Zugegeben war die Schreibweise erstmal eine Gewöhnungssache, aber durch die zweite Geschichte bin ich dann doch recht gut durchgekommen. Zusätzlich gibt es noch recht viele, ebenfalls interessante Informationen zum Autor Arthur Conan Doyle selbst, die ich ebenfalls sehr spannend fand.

“Was nützt es, über Fähigkeiten zu verfügen, Doktor, wenn man kein Feld hat, auf dem man sie ausüben kann? Verbrechen ist alltäglich, das Dasein ist alltäglich, und keine Qualitäten außer denen, die alltäglich sind, haben irgendeine Funktion auf Erden.” S. 171

Von mir bekommt "Sherlock Holmes - Studie in Scharlachrot - Das Zeichen der vier" von Arthur Conan Doyle 

4/5 Sternen!

 

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Die Parkfüchse – Der 1. Fall – Karl ist weg von Birgit Mende [Rezensionsexemplar] https://calipa.de/2024/04/06/die-parkfuechse-der-1-fall-karl-ist-weg-von-birgit-mende-rezensionsexemplar/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-parkfuechse-der-1-fall-karl-ist-weg-von-birgit-mende-rezensionsexemplar https://calipa.de/2024/04/06/die-parkfuechse-der-1-fall-karl-ist-weg-von-birgit-mende-rezensionsexemplar/#respond Sat, 06 Apr 2024 07:40:36 +0000 https://calipa.de/?p=5201 Fionas Schäferhundwelpe Karl ist ausgebüxt. Da Ben den kleinen Kerl kennt, beschließt er mit seinen Freunden Xenia, Tina, Tim und Lucas ein Detektiv-Team zu gründen und gemeinsam nach Karl zu suchen. Was verbirgt sich hinter der Anzeige im Internet? Wurde Karl etwa entführt, um ihn dann mit gefälschten Papieren teuer zu verkaufen? Oder ist er dem Schäfer Max zugelaufen und seine Hütehunde verstecken ihn? Und was ist mit dieser unfreundlichen Einsiedlerin, die am Waldrand in ihrem ausrangierten Zirkuswagen wohnt? Wieso geht Lena plötzlich mit einem Welpen Gassi, der aussieht wie Karl … Die Parkfüchse müssen in viele Richtungen ermitteln. Doch all diese Überlegungen führen zur wichtigsten Frage: Wer hat überhaupt ein Motiv?

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“Was sagt ihr zu: Parkfüchse?”, fragte Xenia. “Eh, das klingt … echt cool!”, sagte Tina. Wir klatschten uns ab, damit war es beschlossene Sache!” Stelle 39.7%

 

ACHTUNG!
“Die Parkfüchse” habe ich als Rezensionsexemplar von der Autorin selbst – Birgit Mende – zugesendet bekommen! Meine Meinung ist davon jedoch nicht beeinflusst oder verfälscht und beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung und meinen persönlichen Geschmack! Vielen Dank noch einmal an Birgit Mende für die nette Kontaktaufnahme und dem Rezensionsexemplar!

 

Inhaltsangabe

Fionas Schäferhundwelpe Karl ist ausgebüxt. Da Ben den kleinen Kerl kennt, beschließt er mit seinen Freunden Xenia, Tina, Tim und Lucas ein Detektiv-Team zu gründen und gemeinsam nach Karl zu suchen. Was verbirgt sich hinter der Anzeige im Internet? Wurde Karl etwa entführt, um ihn dann mit gefälschten Papieren teuer zu verkaufen? Oder ist er dem Schäfer Max zugelaufen und seine Hütehunde verstecken ihn? Und was ist mit dieser unfreundlichen Einsiedlerin, die am Waldrand in ihrem ausrangierten Zirkuswagen wohnt? Wieso geht Lena plötzlich mit einem Welpen Gassi, der aussieht wie Karl … Die Parkfüchse müssen in viele Richtungen ermitteln. Doch all diese Überlegungen führen zur wichtigsten Frage: Wer hat überhaupt ein Motiv?

 

Eigene Meinung

Birgit Mende hatte mich über E-Mail kontaktiert und mich gefragt, ob ich Interesse hätte eins ihrer Bücher zu rezensieren und da ich gerade absolut in Detektivgeschichten versinke, habe ich gerne bei „Die Parkfüchse“ zugesagt…

Gleich vorweg möchte ich natürlich sagen, dass es sich um ein Kinderbuch ab 8 Jahren handelt und ich deswegen wirklich durch die Seiten geflogen bin. Der einfache Schreibstil und natürlich die Schriftgröße haben es mir sehr einfach gemacht, zusätzlich aber auch die gut überlegte Thematik, die mich als Kind wahrscheinlich komplett abgeholt hätte. Immer wieder sind Zeichnungen über verschiedene Szenarien oder Charaktere mit eingearbeitet, was eine bessere Vorstellung vermittelt.

„Die Parkfüchse“ bekommen ihren ersten Fall und ich begleite die junge Gruppe dabei und versuche den kniffligen Fall aufzulösen. Tatsächlich sind auch hier und da kleinere Spannungsmomente eingebaut, die gut platziert sind und unterhalten. Es gibt wenig Stillstand in dem Buch, weil „Die Parkfüchse“ alles in ihrer Macht Stehende tun, um Schäferhundwelpe Karl wiederzufinden. Schön zu lesen, dass es dabei authentisch/ realistisch bleibt. Gerne ist es ja so, dass die Kinder in Kinderbüchern, plötzlich irgendwelche Gadgets oder Fähigkeiten besitzen und die ganze Nacht wegbleiben, ohne dass die Erwachsenen irgendetwas davon erfahren. Die Gruppe hat in „Die Parkfüchse“ ganz viele tolle Ideen, die sie umsetzen, ohne dass es absolut ausartet oder sie selbst Schwierigkeiten mit dem Gesetz bekommen.

Die Gruppe „Die Parkfüchse“ setzt sich dabei aus insgesamt 5 Kindern zusammen: Tina, Xenia, Tim, Lucas und Ben. Aus Bens Ich-Perspektive lese ich dabei. Zu Anfang werden die Charaktere bildlich und mit seinem kleinen Steckbrief beschrieben. Während der Geschichte fiel mir dabei auf, dass die Charaktere auch genauso agieren, wie sie charakteristisch erklärt wurden. Die Charaktere sind einfach auseinander zu halten, da sie eben Individualität besitzen.

 

Mein abschließendes Fazit

Eine echt nette und süße Detektiv Geschichte über eine Freundesgruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht, anderen zu helfen. Ich habe hier tolle, individuelle Charaktere kennengelernt und eine realistische Geschichte, die sich so wirklich zutragen könnte. Es ist ein bisschen Spannung dabei, es ist mit zwar einfachen, aber passenden Bildern untermalt und der Schreibstil ist natürlich einfach und schlicht gehalten, dar es sich eben um ein Kinderbuch handelt! Lediglich am Ende der Geschichte, hätte ich gern noch eins zwei andere Dinge gelesen, aber das ist auch der eigene Geschmack. „Die Parkfüchse“ hat allerdings das gehalten, was es verspricht: Eine spannende, witzige Geschichte über kleine Detektive die ihren ersten Fall lösen. Es geht um Zusammenhalt, Freundschaft und Mut und hat mich wirklich für ein paar Augenblicke in meine Kindheit versetzen können!

“Wisst ihr, manchhmal ist es nur ein kleiner Hinweis, der leicht übersehen wird, der einem dann aber weiterhilft. Ihr müsst sehr aufmerksam beobachten und gut zuhören.”  Stelle 76.7%

Von mir bekommt "Die Parkfüchse: Karl ist weg" von Birgit Mende 

4/5 Sternen!

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