Büchrezension Archive - Calipa https://calipa.de/tag/buechrezension/ Im Herzen Leidenschaft Tue, 13 Mar 2018 11:58:14 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Throne of Glass – Die Erwählte [Buchrezension] https://calipa.de/2018/01/17/throne-of-glass-die-erwaehlte-buchrezension/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=throne-of-glass-die-erwaehlte-buchrezension https://calipa.de/2018/01/17/throne-of-glass-die-erwaehlte-buchrezension/#comments Wed, 17 Jan 2018 15:30:02 +0000 https://calipasite.wordpress.com/?p=2191 Hier test

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Von unten nach oben…

Celaena Sardothien – die wunderschöne und im ganzen Land gefürchtete – Assassinen spricht sich täglich gut bei, mit den Worten “Ich habe keine Angst”. Zwischen Peitschenhieben und der drückenden Dunkelheit in den Mienen von Endovien, wo sie ihre Strafe absitzt,  möchte sie ihren Richter nicht den Erfolg des Sterbens gönnen. Denn schon lange hat sie die übliche Sterberate von zwei Monaten überschritten…


Auf Befehl des Königs, kommt der Captain der Leibgarde “Chaol Westfall” um die Assassinen in das Schloss den Königs bringen zu lassen. Dort soll sie einen Wettkampf gewinnen um der Königliche Champion zu werden. Celaena bekam das Versprechen, wenn sie den Wettkampf gewinnt und vier Jahre als Champion den König dient, bekommt sie die Freiheit geschenkt.

Unsere Assassinen nimmt diesen Deal an und beginnt sofort mit dem Training an der Seite von Chaol. Celaena Sardothien soll zur Tarnung einen anderen Namen und eine andere Identität annehmen, um die anderen Wettstreiter in dem Glauben zu lassen, das sie eine Chance hätten. Celaena ist überzeugt von ihren Fähigkeiten und bezweifelt das einer ihrer Mitstreiter überhaupt den Hauch einer Chance hat. Nur einer sticht ihr ins Auge: Cain.

Er scheint ein Tier  zu sein und die Assassinen kann sich vorstellen das es gegen ihn etwas “spannender” werden könnte. Während der Zeit im Schloss lernt sie neben Chaol ihrem Trainer und “Kerkermeister” auch den Prinzen Dorian kennen.
Während zu Anfang noch der Eindruck entsteht das Celaena bei der nächst besten Gelegenheit flüchten würde, ändert sich ihre Meinung. Umso mehr sie Dorian und auch Chaol kennen lernt, um so weniger hat sie das Bedürfnis zu gehen. Ebenfalls unerwartet ist eine Freundschaft die sich auftut von der Celaena nicht dachte das sie dazu jemals wieder in der Lage sein wird.

Aber nicht nur bei dem Wettbewerb wird die Assassinen auf die Probe gestellt sondern auch in Sachen Liebe und Freundschaft. Als dann auch noch Champions auf bestialische Art und Weise hingerichtet werden, liegt es an Celaena die Wahl zwischen richtig und Falsch sowie gut und Böse zu treffen…

Schreibstil

Ich weiß noch wie ich Anfangs dachte: “Das werde ich nie durchlesen”. Nicht durch die Länge oder durch die Art des Schreibstils,  aber der Charakter Celaena konnte mich Anfangs überhaupt nicht faszinieren. Im Gegenteil, ihr Charakter war zu kalt, zu Oberflächlich. Nach und nach kam ich in die Geschichte, lernte nicht nur andere Charaktere sondern auch Celaena besser kennen und mögen. Die Assassinen ist perfekt durchdacht und mir wurde schnell klar das genau das Bild von ihr auch zum Vorschein kommen sollte. Ich mochte die Beziehung zwischen den Charakteren und auch die Spannung durch die Prüfungen oder anderen Problemen beziehungsweise Begebenheiten, die sich Celaena stellen muss. Und auch die Entscheidungen die sie treffen muss. Sarah J. Maas lässt keinen mit offenen Fragen zurück, was ich für den ersten Teil einer Pentalogie sehr schätze.

Empfehlung

Wenn du auf einen Hauptcharakter stehst, der eine menge Stärke und dennoch eine Seele besitzt stehst und auch Spannung und Witz, ist dieses Buch genau richtig. Die Geschichte um die Weltbeste Assassinen hat mich jedenfalls sehr begeistert!

Mein Fazit zu Throne of Glass

Auch wenn der Anfang etwas holprig war durch die Kälte von Celaena und der oben genannten Oberflächlichkeit, hat mich das Buch überzeugen können. Celaena ist mir über das Buch sehr ans Herz gewachsen und auch ihr Trainer Chaol. Natürlich sind auch viele andere Charaktere bei, die einen super Job gemacht haben – dank Sarah J. Maas. Ich möchte gerne schauen wie es weiter mit Celaena, Dorian, Chaol und den anderen geht und welchen Schwierigkeiten Celaena das Leben in den nächsten Bänden zur Hölle machen!

Von mir bekommt "Throne of Glass - Die Erwählte" von Sarah J. Maas 

4.8/5 Sternen!

 

Inhaltsangabe

Celaena Sardothien ist jung, schön und zum Tode verurteilt. Doch dann taucht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde, auf und bietet ihr eine einzige Chance zum Überleben. Kronprinz Dorian hat sie dazu ausersehen, einen tödlichen Wettkampf zu bestreiten: Wenn es ihr gelingt, für ihn 23 kampferprobte Männer zu besiegen, wird sie ihre Freiheit wiedererlangen. Beim gemeinsamen Training mit Captain Westfall findet sie immer mehr Gefallen an dem jungen, geheimnisvollen Mann. Und auch der Kronprinz lässt sie nicht kalt. Zeit, über ihre Gefühle nachzudenken, bleibt ihr allerdings nicht. Denn etwas abgrundtief Böses lauert im Dunkeln des Schlosses – und es ist da, um zu töten.

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Harry Potter und der Stein der Weisen [Buchrezension] https://calipa.de/2018/01/03/harry-potter-und-der-stein-der-weisen-buchrezension/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=harry-potter-und-der-stein-der-weisen-buchrezension https://calipa.de/2018/01/03/harry-potter-und-der-stein-der-weisen-buchrezension/#comments Wed, 03 Jan 2018 15:01:39 +0000 https://calipasite.wordpress.com/?p=2083 Eidotter, Gänsekraut und Sonnenschein… Eigentlich, denke ich, dass ich zu Harry Potter recht wenig sagen muss. Es ist Harry Potter – Der Junge der Überlebte! Wir starten ganz am Anfang und lernen hier Petunia und Vernon, sowie ihren Sohne Dudley Dursley kennen. Sie wohnen im Ligusterweg Nummer 4. Ordnung und Normalität sind nicht nur das […]

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Eidotter, Gänsekraut und Sonnenschein…

Eigentlich, denke ich, dass ich zu Harry Potter recht wenig sagen muss. Es ist Harry Potter – Der Junge der Überlebte! Wir starten ganz am Anfang und lernen hier Petunia und Vernon, sowie ihren Sohne Dudley Dursley kennen. Sie wohnen im Ligusterweg Nummer 4. Ordnung und Normalität sind nicht nur das was die Menschen hier kennen, sondern vor allem auch erwarten.

Auch Katzen, die vermeidliche Stadtpläne lesen, Eulen die zur Tageszeit gesichtet werden, werden als irrational empfunden. Doch an einem Abend, im Ligusterweg Nummer 4, sollte sich nicht nur das Leben der Dursleys schlagartig verändern…

“Er wird einmal berühmt werden. Wohin man auch kommt in unserer Welt, jedes Kind wird seinen Namen kennen.”

Die unliebsame Tante Petunia und Onkel Vernon, sowie Cousin Dudley sind Harry Potters neue “Zieh Eltern”. Harry hätte es nicht schlimmer treffen können. Ebenso denken auch die Dursleys als sie das Bündel mit einem Jungen vor ihrer Tür vorfanden und einen Brief.

Harry wächst in der Besenkammer der Dursleys heran. In der Schule wird er aufgrund seiner Kleidung gemobbt (denn er bekommt nur die abgetragene von Cousin Dudley) und von seinen Zieheltern wird er schikaniert. Das einzige was der junge Mr. Potter weiß ist, dass seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen und seine blitzartige Narbe von jenen Unfall stammt.

Erst als ein Brief an ihn adressiert bei den Dursleys eintrudelt, gerät Harry’s Welt ins straucheln. Die Dursleys sind alles andere als begeistert und nehmen ihn Harry weg, bevor er diesen lesen kann. So geht es Tagelang weiter. Irgendwann zieht Onkel Vernon die Reißleine und setzt seine Frau, Sohn und seinen Ziehsohn in sein Auto und fährt los. Weit hinaus in eine Hütte. Dort scheinen sie vorerst sicher vor den unbeliebten Briefen. Vor allem zu Harrys Ärgernis. Doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm…

Pünktlich um Mitternacht tritt für Harry das erste mal Hagrid ins Bild. Der Wildhüter aus Hogwarts, der damit beauftragt wurde Harry seine Einladung für “Hogwarts – Schule für Hexerei und Zauberei” zu überreichen. Harry kann sein Glück gar nicht fassen und glaubt Hagrid würde ihn verwechseln.

Nachdem die Erledigungen mit Hagrid in der Winkelgasse erledigt wurden, lernt er am Bahnhof die Familie Weasley kennen. Die Zwillinge Fred und George, die kleine Schwester Ginny, Mutter Molly, Vertrauensschüler Percy und auch Neuling in Hogwarts: Ron. Während der Zugfahrt reden Ron und Harry über Quidditch, Schokofrösche oder auch Berty Bots Bohnen in allen Geschmacksrichtungen. Harry wird klar wie “neu” er doch in der Welt der Zauberei ist und stellt sich vor wie es wohl wäre, wenn er wie Ron aufgewachsen wäre.

Nach der Ankunft in Hogwarts und der Zuteilung zu den verschiedenen Häusern (Slytherin, Gryffindor, Ravenclaw und Hufflepuff) denkt Harry, dass es eigentlich nicht schöner werden könne. Zum ersten Mal fühlt er sich wohl in seiner Haut.

Harry und Ron machen auch schnell Bekanntschaft mit Hermine Granger. Sie ist sehr intelligent und ihr scheint nichts wichtiger zu sein als zu lernen und gerne auch mit diesem Wissen anzugeben und andere zu verbessern. Ron empfindet sie als besonders nervtötend und kann verstehen warum sie keine Freunde hat. Leider hört das Hermine und das schlechte Gewissen knabbert nicht nur an Ron, sondern auch an Harry. Auch dieser kann sie nicht besonders gut ausstehen. Als sie dann auch noch von anderen Mädchen hören, das Hermine sich in die Mädchentoilette eingesperrt hat und weint, fühlen die zwei Jungs sich noch schlechter.

Erst als der stotternde und ängstliche Professor Quirrel in die große Halle gerannt kommt und schreit, dass ein Troll in den Badezimmern ist, wird Harry und Ron bewusst, dass nicht nur der Troll dort ist, sondern auch Hermine! Sie rennen los und erstarren vor der Größe des Trolls. Doch ihnen ist noch nicht bewusst, dass der große Troll ihr kleinstes Problem sein wird in Hogwarts…

Schreibstil

Die Geschichte rund um Harry Potter sollte wie oben erwähnt, den meisten bekannt sein. Ich hatte erst jetzt, den ersten Teil von J.K. Rowling gelesen. Ich bin damals in das zweite Band eingestiegen. Rowling schafft es unheimlich gut den Leser in ihren Bann zu ziehen. Ihr Schreibstil bei Harry Potter ist Kinderfreundlich, leicht verständlich und dennoch stecken viele tiefgründige Aussagen in den Sätzen der verschiedenen Charaktere. Diese im übrigen wunderbar weit ausgearbeitet und interessant gestaltet sind. Das Ende kam sehr plötzlich und dennoch überlegt und ich hatte richtig Freude mich auch wieder auf den zweiten Teil der HP Reihe zu stürzen.

Empfehlung

Jeden der etwas mit Mut, Freundschaft und Fantasie interessiert würde ich dieses Buch empfehlen. Ich denke viele Kinder (und auch Erwachsene) wünschen oder haben sich gewünscht, zaubern zu können. Es ist der Beginn einer wunderbaren spannenden und tiefgründigen Geschichte.

Mein Fazit zu Harry Potter und der Stein der Weisen

Es war das erste mal das ich den ersten Teil von Harry Potter gelesen habe. Es war sofort wieder dieses Gänsehaut Gefühl da, so wie damals im Kino der bekannte HP Soundtrack einsetzt. Es war allgemein sehr interessant zu lesen, was im Buch teilweise nicht übernommen wurde. Und warscheinlich gehört Harry Potter auch zu einen der wenigen Bücher, bei denen ich sagen kann das ich sehr mit der Verfilmung zufrieden bin. Natürlich fehlen einige (durchaus auch interessante) Stellen. Das macht den Film aber nicht unbedingt schlechter sondern nur etwas kürzer. Ich hatte eine menge Freude am Lesen und hatte viele schöne Augenblicke an den ich an meinen ersten Harry Potter Kinobesuch dachte oder als ich das erste Buch gelesen habe.

Von mir bekommt "Harry Potter und der Stein der Weisen" von J.K. Rowling 

5/5 Sternen!

Inhaltsangabe

Bis zu seinem elften Geburtstag glaubt Harry, er sei ein ganz normaler Junge. Doch dann erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll – denn er ist ein Zauberer! In Hogwarts stürzt Harry von einem Abenteuer ins nächste und muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.

 

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White Horse [Buchrezension] https://calipa.de/2017/10/18/white-horse-buchrezension/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=white-horse-buchrezension https://calipa.de/2017/10/18/white-horse-buchrezension/#comments Wed, 18 Oct 2017 13:01:10 +0000 https://calipasite.wordpress.com/?p=1700   Von wegen Ponyhof… Es ist die Verzweiflung und wohl auch der Wunsch nicht alleine auf der Welt zu sein, der Zoe antreibt und nach vorne Blicken lässt.  Auf ihrer Reise und Suche nach Nick, ihrem Freund, lernt sie viele Menschen kennen und kommt in verschiedene Situationen die ihr das Vorantreiben erschweren. Fast alles bereit […]

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Von wegen Ponyhof…
Es ist die Verzweiflung und wohl auch der Wunsch nicht alleine auf der Welt zu sein, der Zoe antreibt und nach vorne Blicken lässt.  Auf ihrer Reise und Suche nach Nick, ihrem Freund, lernt sie viele Menschen kennen und kommt in verschiedene Situationen die ihr das Vorantreiben erschweren. Fast alles bereit für die Suche nach Nick zu opfern, merkt sie schnell das es auch unter den nicht infizierten Menschen, “Monster” gibt.

Es ist spannend und mitfiebernd auch, wenn einige Dinge viel zu schnell und verwirrend geschehen. Man wird scheinbar Zoe’s immuner Wegbegleiter durch die “neue” Welt und hofft den nächsten Tag zu überleben und fürchtet um so mehr das Dunkel der Nacht. Die Seuche ist dabei das kleinere Übel ob man es glaubt oder nicht. Übermäßige Brutalität findet nur sehr wenig statt. Somit kann “White Horse” sich abgrenzen von den bisher “typischen” und bereits “bekannten” Endzeit Bücher.

Schreibstil

Alex Adams bringt uns die Geschichte rund um Zoe und ihrer einst so normalen Welt sehr nahe. Gefühle, Ängste und Sorgen werden aus zwei Perspektiven erzählt. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen stellenweise nahtlos ineinander. Der Charakter Zoe wurde mit Höhen und Tiefen erschaffen, mit Gedanken und Träumen bzw. insgeheimen Wünschen. Allgemein wurden die Menschen die in dem Buch vorkommen, der Seuche stimmig angepasst. Das ganze Buch über hat man eine beklemmende Atmosphäre während des Lesens.

Der Verlust der eigenen Familie von Zoe habe ich demnach als viel zu kurz und “stumpf” empfunden. Viel interessanter und erschreckender fand ich dafür die “Wandlung” von normalen Menschen zu Menschen die mit “White Horse” infiziert sind. Es ist nicht das typische “Zombie” Wesen was sich auf die Suche nach “Frischfleisch” macht sondern vielmehr eine Charakteristische Veränderung die der Autor mit guten Beispielen beschrieben hat.

Mein Fazit zu White Horse

Durchaus kennen wir viele der beschriebenen Dinge schon längst aus Serien, Filmen, Games & co. Auch wenn Alex Adams es nicht geschafft hat das Rad neu zu erfinden, bringt “White Horse” eine spannende Geschichte die eben nicht nur dem abschlachten von Untoten entgegen tritt. Während die Welt im Wandel ist und eine Seuche die Schuld daran trägt, wird diese allerdings nur als großer Schirm über die Geschichte gespannt. Viel intensiver werden hier Beziehung, Bindungen, Gedanken und Gefühle benannt und aufgefasst. Intensive Augenblicke werden leider meiner Meinung nach, zu schnell eingeleitet und zum Höhepunkt getrieben. Somit bleiben offene Fragen bestehen auf dessen Antwort man leider vergeblich wartet. Nichts desto Trotz mag ich den Schreibstil von Adams und die Charaktere die sie erschafft. Wenn auch viele Punkte uns durch andere Geschichten bereits bekannt sind, werden sie hier wunderbar eingesetzt und man hat nicht das stetige Gefühl das alles schon zu kennen und zum X-ten Mal zu lesen.

Von mir bekommt "White Horse" von Alex Adams 

4.2/5 Sternen!

 

Klappentext

Eine Welt, die alle Hoffnung verloren hat. Eine junge Frau, die ihr ungeborenes Kind beschützen muss. Und ein uraltes Rätsel, das für uns alle zur tödlichen Gefahr wird. Die junge Zoe entdeckt in ihrer Wohnung ein merkwürdiges Glasgefäß, dessen Herkunft sie sich nicht erklären kann. Als sie den Behälter öffnet, breitet sich eine geheimnisvolle Seuche aus, “White Horse”. Unzählige Menschen sterben, das Ende aller Zeiten scheint gekommen. Zoe verliert nicht nur ihre Familie, sondern auch ihren geliebten Nick, der spurlos verschwindet und von dem sie schwanger ist. Auf sich allein gestellt, macht sich Zoe auf die Suche. Wird sie Nick wiederfinden, um das Geheimnis von “White Horse” zu lüften?

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The Girl Before – Sie war wie Du. Und jetzt ist sie Tod. [Buchrezension] https://calipa.de/2017/10/04/the-girl-before-sie-war-wie-du-und-jetzt-ist-sie-tod-buchrezension/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=the-girl-before-sie-war-wie-du-und-jetzt-ist-sie-tod-buchrezension https://calipa.de/2017/10/04/the-girl-before-sie-war-wie-du-und-jetzt-ist-sie-tod-buchrezension/#comments Wed, 04 Oct 2017 13:00:26 +0000 https://calipasite.wordpress.com/?p=1461 Wenn Vergangenheit auf Zukunft trifft Erschreckend realistisch beschreibt JP Delaney die Geschehnisse in The Girl Before von Emma und Jane. Trotz den Parallelen der zwei Charaktere kommen wenige Wiederholungen in Szenerien, sowie Gesprächen vor. Gerade der Technische Aspekt, der durchaus realistisch veranschaulicht wurde, machte es mir einfacher einzutauchen. Der Spannungspegel wurde effektiv bis zum Ende […]

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Wenn Vergangenheit auf Zukunft trifft
Erschreckend realistisch beschreibt JP Delaney die Geschehnisse in The Girl Before von Emma und Jane. Trotz den Parallelen der zwei Charaktere kommen wenige Wiederholungen in Szenerien, sowie Gesprächen vor. Gerade der Technische Aspekt, der durchaus realistisch veranschaulicht wurde, machte es mir einfacher einzutauchen. Der Spannungspegel wurde effektiv bis zum Ende oben gehalten und bedarf auch keine Klärung von offenen Fragen. Es gab einfach keine Fragen die eine Klärung benötigt hätten. Das Ende lässt mich auf einen spannenden zweiten Teil hoffen und das ohne den Leser im Regen stehen zu lassen.

Schreibstil

Delaney schreibt die Kapitel jeweils aus der Sicht der Frauen Emma (Vergangenheit) und Jane (Gegenwart). Natürlich sieht er vor, dass beide Charaktere eine gewisse Ähnlichkeit haben – gerade, wenn man auf die äußerliche Art der Beschreibung eingeht- allerdings stellt Delaney dennoch, teils große, Charakterunterschiede dar. Wenn ich Janes Sicht gelesen habe, hatte ich keinerlei Probleme der Geschichte zu folgen. Bei Emma hingegen, gestaltete es sich zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Der Autor hat darauf verzichtet die wörtliche Rede einzusetzen. Das Pendeln war es, was mich hin und wieder “zurückspulen” ließ, aber mich nicht auszuschließen versuchte.

Mein Fazit zu Before the Girl – Sie war wie du. Jetzt ist sie tot.

Spannung, realistische Charaktere und Umgebungen, sowie einen durchaus möglichen technischen Blickwinkel runden das Buch einwandfrei ab. Die unterschiedlichen Sichtweisen lassen sich während des Lesen flüssiger miteinander vereinen und runden die Erzählung wunderbar ab. Solange man etwas Geduld mitbringt würde ich diesen Thriller jeden ans Herz legen, der auch Fan von “Into the Water” oder auch “Gone Girl” war.

Von mir bekommt "The Girl Before - Sie war wie Du. Jetzt ist sie Tod." von JP Delaney 

4.8/5 Sternen!

 

Klappentext

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennen lernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

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