The Dead List von Jennifer L. Armentrout [Buchrezension]

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Ellas größtes Problem sollte eigentlich Jensen sein, der nach vier Jahren wieder in ihr Leben tritt und fast so tut, als ob nichts wäre. Und das, nachdem er einfach weggegangen war, und Ella, dessen Leben in tausende von Scherben zerbrochen ist, zurücklässt. Doch ihr bleibt leider nicht so viel Zeit, das alles zu überdenken denn ein Psychopath sucht die Kleinstadt von Ella heim. Es dauert nicht lang bis sich herausstellt, das der Psychopath ein bestimmtes Ziel verfolgt und Ella mit auf seiner Todesliste steht…

Der erste Satz

„Penn Deaton wirkte jünger, als er in Wahrheit war, keineswegs wie dreizehn.“

Schreibstil

Die große Neugier wie ich die Bücher aus anderen Genre von meiner Lieblingsautorin finde, hat mich zu „The Dead List“ greifen lassen. Jennifer L. Armentrout hat hier wieder einen super flüssigen und interessanten Schreibstil angewandt und hat mit authentischen Charakteren eine wunderbar spannende, blutige und brutale Geschichte aufs Papier gebracht. Die düstere und brutale Aufmachung der Geschichte ließen mich sofort eintauchen in die Welt von Ella und der Spannungsbogen nahm immer weiter zu.

Es wurde nicht in die Länge gezogen sondern „Leerstellen“ wurden mit interessanten Hintergrundwissen der Charaktere gespickt oder aber mit noch mehr Fragen, die sich Gott sei Dank alle aufklären lassen.

Auch das es hier eben nicht ausschließlich um Mord und Totschlag handelt sondern das auch noch die Dosis Gefühl und Emotion verbaut ist, hat mich das Buch schneller durchlesen lassen, als mir lieb ist.

„Jensen war nicht so eindimensional. Der Kerl war superklug. Ich kannte ihn nur einfach nicht mehr.“ S. 71

Mein Fazit zu The Dead List von Jennifer L. Armentrout

Eine spannende Geschichte über Freundschaft, Liebe und blinder Wut. Es sind wieder unheimlich interessante Charaktere bei, die ihre eigene Geschichte mitbringen, die man eben ins Herz schließt oder so verdächtigt. Das ganze Buch über rätselt man darüber wer der Übeltäter ist, was alles mit der Vergangenheit zu tun hat und unweigerlich habe ich fast jeden Verdächtigt. Jennifer hat in „The Dead List“ bewiesen das es eben nicht immer nur ausschließlich um Liebe gehen muss in ihren Büchern. Trotzdem würde ich mich wahrscheinlich wundern, wenn es überhaupt nicht vorkommen würde.

Die Szenen sind schnell und flüssig geschrieben so das man zwischen drin sich wunderbar vertiefen und eintauchen kann. Die Brutalen stellen waren sonderlich gut eingesetzt und glaubhaft verarbeitet. Es wurde nicht trocken durch langgezogene Polizeiermittlungen weil Ella immer im Mittelpunkt steht und sie uns sozusagen durch das Buch führt. Die Aufklärung und das „danach“ hat mir ein wenig gefehlt oder mich nachdenklich zurückgelassen. Auch wenn, wie oben beschrieben, alle offenen Fragen gelöst wurden, war ich etwas enttäuscht von der Polizei Arbeit. Nichts desto trotz kann ich dieses Buch weiter empfehlen für einen Spannenden Abend Zuhause. Am besten mit viel Licht und zugeschlossenen Fenster und Türen!

Von mir bekommt "The Dead List" von Jennifer L. Armentrout 

4.8/5 Sternen!

Inhaltsangabe

Eine teuflisch grinsende Clownsmaske auf dem Bett, ein toter Vogel im Rucksack und unheimliche Schatten, die sie verfolgen. Seit Ella eines Nachts auf dem Nachhauseweg von einem maskierten Mann angegriffen wurde, lebt sie in ständiger Angst vor einem weiteren Überfall. Doch nicht nur Ella steht auf der Liste des Unbekannten. Als zwei Mädchen verschwinden und eine Leiche geborgen wird, spitzt sich die Situation dramatisch zu. Mehr als jemals zuvor benötigt Ella den Beistand ihres Schwarms Jenson, denn nur in seinen starken Armen fühlt sie sich sicher. Aber der Killer spielt ein ausgeklügeltes Spiel …

Bildquelle: Piper
Buchdetails
Name: The Dead List
Autor: Jennifer L. Armentrout
Seiten: 409
Verlag: Piper
Erschienen: 02.10.2018
Kostenpunkt: 10€
Hier zu kaufen: The Dead List
Hier zu kaufen (Hörbuch / eBook): The Dead List
Kostenpunkt (Hörbuch / eBook): 8,99€
Genre: Roman
Kategorie: Allgemein, Rezension Kommentare: 0

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